“Der Verstand ist wie eine Fahrkarte:
Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.”

Ernst R. Hauschka

Das Internet auch.

Shop-Llondon_1920Stellen Sie sich mal vor, jemand schenkt ihnen kostenlos und einfach so einen Laden mit großem Schaufenster in der besten Lage der Stadt, ach was der ganzen Welt also Champs-Élysées , Fifth Avenue, Oxford Street, alles zusammen und auf einmal. Was machen Sie dann? Klar, Sie schicken Ihre Nichte hin, die klebt Ihre Visitenkarte mit Tesafilm an die Scheibe und ihr technisch versierter Mitarbeiter schaut abends auch noch vorbei und prüft ob alles im rechten Winkel, mittig und wetterfest angebracht wurde. Und weil Sie alles ganz richtig machen wollen, beauftragen Sie noch einen Werbedesigner, der eine blinkende Leuchtreklame installiert, die fortan das Wort „NEU“ erstrahlen lässt.

Und um ganz sicher zu gehen, bitten Sie ihren Rechtsanwalt doch zu überprüfen ob allen Gesetzen und Vorschriften genüge getan wurde.

Jetzt müssen Sie nur noch warten bis die Leute Schlange stehen, weil vorher lohnt es sich ja nicht den Laden auf zu machen.

Und dann regen Sie sich auf, wenn so ein Sprayer auf Ihr großes, leeres Schaufenster schreibt:

"Weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen, schon gar nichts NEUES!"

Gut ich hab' jetzt übertrieben, aber den Sprayer gibt’s wirklich. Er heißt Google und eines mag er gar nicht, große leere Schaufenster in den besten Lagen seiner Stadt, also des Internets. Die markiert er gnadenlos und sortiert sie aus.

Deshalb sollten Sie sich besser selbst um ihren Laden und Ihr Schaufenster kümmern!

Logisch sagen Sie, ist doch klar! Und hier erfahren Sie, wie Sie das machen.